nonalicious

Buchstabensuppe, Wortfetzen, Gedankengänge.

Archiv für den Monat “November, 2013”

Jetzt bin ich dran!

Heute war er also gekommen – der große Tag, an dem ich von meiner Therapeutin in die weite Welt entlassen wurde.
Nach 60 Stunden in 4 Jahren ist meine Therapie beendet. Tränenreich, wenn ich an den Anfang denke, mit vielen mehr oder minder schweren Hausaufgaben, die es zu erledigen galt, aber auch mit Lachen und Spaß.
Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass ich mich mit der Therapeutin so gut verstehe, aber es hat von Anfang an geklappt.
Von meiner 1. Therapie, die ich vor mehr als 10 Jahren abgebrochen habe, kann man das nicht behaupten. Mindestens eine schlechte Erfahrung muss wohl jeder machen.

Um einen Therapieplatz hatte ich mich bereits bemüht, als ich noch stationär in der Klinik war. Da die meisten Therapeuten lange Wartelisten haben, wollte ich mich rechtzeitig darum kümmern.
Ich hatte mir eine Liste mit Therapeuten in der Umgebung zusammengestellt, den meisten auf den AB gesprochen und um Rückruf gebeten. Einige haben sich gleich gar nicht zurück gemeldet, manche haben mir gesagt, dass es aussichtslos ist auf einen Termin zu warten oder mindestens ein Jahr dauert, nur wenige hatten Wartezeiten von „nur“ ca. 6 Monaten. Bei letzteren wollte ich auf die Warteliste.
Dass ich noch weitere 6 Monate in der Klinik verbringen sollte, wusste ich damals nicht. Und so war es fast perfektes Timing, dass ich lückenlos nach der Entlassung aus der Klinik mit der Therapie beginnen konnte.

Da ich ein recht bodenständiger Mensch bin, konnte ich mit der ersten Therapie so überhaupt nichts anfangen. Esotherik ist nicht meine Welt, und schon die versiffte Matratze, auf die man sich legen sollte und der stinkende Riesenhund der in wallendes Gewand gehüllten Dame haben mich abgeschreckt. Nach einigen Sitzungen teilte die Frau mir Anfang der 2000er Jahre mit, dass es bei mir wohl so ist wie bei manchen Frauen, die keine Kinder bekommen können – so könne ich eben kein glückliches Leben führen.
Na gut, das hatte ich ja vermutet. Für mich war somit der ganze Psychoscheiß erledigt.

Wie man in früheren Beiträgen hier lesen kann, war 2009 mein großes Depressionsjahr, in dem ich knapp mit dem Leben davon gekommen bin. Eine weitere Therapie nach der Behandlung in der Klinik (die 20 Wochen dauern sollte) war unausweichlich.
Ich hatte große Bedenken und fürchtete, dass ich wieder an so eine Trulla geraten könnte.
Aber schon nach der ersten Sitzung stand fest: alles passt!
Und so ging Frau T. mit mir durch dick und dünn, hat mir manches Mal die Augen geöffnet, wenn ich nicht weiter wusste, mich gelobt, geschimpft, aufgemuntert, mir Sicherheit gegeben.
Dass die letzte Stunde anstand, wusste ich seit langem, und heute war mir den ganzen Morgen schlecht. Da ich zwischenzeitlich einen Termin absagen musste, hatten wir uns fast 6 Monate nicht gesehen. So eine lange Zeitspanne war bisher nie zwischen den Stunden. Und da es mir in den letzten Wochen nicht sonderlich gut ging, wartete ich brennend auf das Gespräch.

Es lief gut. Vertraut wie immer. Kein großer Abschiedsschmerz, denn mir wurde versichert, wenn ich gar nicht zurecht kommen sollte und überhaupt nicht mehr weiter weiß, kann ich sie anrufen. Natürlich werde ich mein Bestes geben und alles, was sie mir heute wieder in Erinnerung gerufen hat, weiß ich prinziell ja eh, nur denke ich oft gar nicht an einfachste Lösungen sondern zermatere mir so lange das Hirn, bin ich das Gefühl habe, überhaupt nichts mehr zu wissen.

Ich bin schon ok so wie ich bin. Ich weiß es nur nicht immer.

Und vor allem, hat sie mir mit auf den Weg gegeben, dass jetzt ich mal dran bin.
Sie hat mich bestärkt in meinem Vorhaben, beruflich nochmal einen ganz anderen Weg einzuschlagen. Ich werde noch einige Zeit brauchen, um zu einem Entschluss zu kommen, aber ich finde den Gedanken schon sehr verlockend.
Sie traut mir alles zu, was ich selbst tun möchte, und ich habe mittlerweile alle Möglichkeiten zu tun, was ich will.
Mein Kind ist groß und nabelt sich ab. Ich kann mit meiner Zeit machen, was ich will. Es kann mir egal sein, was andere von mir halten, erst recht diejenigen, die nicht hinter mir stehen.

Ich habe unsagbar viel mitgenommen in den letzten vier Jahren, obwohl ich weiß, dass ich nie aufhören kann zu lernen, und obwohl ich aufpassen muss, nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu rutschen, die mir schaden.

Heute habe ich einen kleinen Höhenflug. Ein kleines bißchen Hoffnung, dass bald mal alles „normal“ laufen könnte.
Dass man manchmal über seinen Schatten springen und Angst überwinden muss, weiß ich. Und ich weiß auch, dass das geht, und dass ich das kann. Man darf ja Angst haben, man darf auch traurig sein, man darf aber nie aufgeben. Dass man sich auf die Menschen konzentrieren soll, die einen mögen und die zu einem stehen.
Es bringt nichts, über Dinge, die einem schaden, nur zu jammern. Wenn man etwas ändern will, muss man aktiv werden, auch wenn es schwer fällt. Menschen, die einem nicht gut tun, meidet man am besten. Und man soll sich selbst achten und achtsam sein und sich um sich kümmern.

Wer weiß, ob ich das morgen noch alles weiß. Oder ob ich wieder graue Wolken im Kopf habe.
Aber für heute bezeichne ich mich erst mal als erfolgreiche Absolventin einer Verhaltenstherapie, die so viel zum Guten und überhaupt gar nichts zum schlechten verändert hat.

Wo ist nur mein Diplom?

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Ein allzu kurzes Leben – Robert Enke – Depressionen

In den Abendnachrichten am 10. November 2009 nahm ich erschüttert den Bericht über einen jungen Fußballtorwart wahr, von dem ich als Fußball-Laie bisher vielleicht am Rande etwas mitbekommen hatte, dessen Werdegang ich aber bis dahin nicht näher kannte.
Zu dieser Zeit war ich wegen schwerer Depressionen seit einigen Monaten in Behandlung, erst stationär, dann in einer Tagesklinik. Nach dem Tag in der Klinik hörte ich abends von Enkes Suizid.
Ohne den Menschen zu kennen, war ich, wie alle anderen auch, erschüttert und fassungslos. Gleichwohl ich einerseits nachvollziehen konnte, warum ein Depressiver, der seine Krankheit jahrelang versteckt hat, und der von ihr erdrückt zu werden scheint, nur im Selbstmord einen Ausweg sieht, kam mir auch der Gedanke, den ich bei jeder Nachricht dieser Art hatte „Warum hast du nicht gewartet. Es wird immer alles wieder gut“.
Am darauf folgenden Tag in der Klinik stand die Nachmittagsrunde an. Es wurde erwartet, davon zu berichten, wie es einem in den letzten Tagen ergangen ist und wie man sich fühlt.
Vier Patienten erzählten von ihrer Betroffenheit über Robert Enkes Suizid und ihre Gedanken zum Thema.
Ich gehörte dazu.
Nach der Runde wurden wir aufgefordert, eine Extrasitzung bei der Therapeutin wahrzunehmen und wir wurden direkt darauf angesprochen, ob es aktuell Suizidgedanken gibt.
Meine Antwort war Nein, dennoch konnte ich mich in die Verzweiflungstat Enkes hineinversetzen und fühlte gleichzeitig enorme Trauer, vor allem für Teresa Enke und um die verpasste Chance Enkes, eine Therapie zu erfahren, die ihm half, sein Leben wieder zu finden und den schwarzen Hund zu besiegen.

In all den Monaten seit dem Tod Robert Enkes, war er immer wieder ein Thema für mich, in all den Monaten konnte ich nicht aufhören, an Teresa Enke zu denken und ihr zu wünschen, sie möge die Kraft haben, wieder Normalität zu erleben, sofern das überhaupt möglich ist.

Ungeduldig habe ich auf das Buch gewartet und es nach Lieferschwierigkeiten endlich bekommen.
Ich habe es in einer Nacht und einem Tag gelesen.

Der Autor und Freund Robert Enkes, Ronald Reng, hat die Geschichte Enkes einfühlsam erzählt.
Man erfährt von der Kindheit in Jena und dem Beginn der Fußballkarriere über die verschiedenen Stationen in seiner Laufbahn, mit Höhen und Tiefen und dem Beginn bzw. dem Verlauf seiner Krankheit.
Robert Enke und Teresa sind bewundernswert menschlich und warmherzig, höflich, nett und hilfsbereit, und selbst im eiskalten Profifußballgeschäft will Robert sich nicht ändern, kann es wahrscheinlich auch gar nicht. Er ist seinen Kollegen gegenüber stets respektvoll und erwartet das gleiche von seinen Kollegen.
Der sensible Robert verlangt sich viel ab und ist selbst sein schlimmster Kritiker.
Vor seinem Wechsel nach Portugal überfällt ihn eine schlimme Panikattacke, als er diese überwunden hat, hat er dort allerdings seine glücklichste Zeit.
Er ist bei seinen Kollegen wie bei den Fans anerkannt, lernt portugiesisch, fühlt sich wohl.
Aber Robert will höher hinaus und erfolgreicher sein.
Bei Barca hat er einen schweren Stand, von der Tragödie in der Türkei ganz zu schweigen.
Mit der harten Kritik im Fußballgeschäft kann Enke nur schwer fertig werden.
2003 erlebt Enke seine erste schwere Depression.
Was es bedeutet, depressiv zu sein, kann ein Normalo, wie Depris die Gesunden nennen, kaum nachvollziehen.
Eine Depression ist die Krankheit der Losigkeit. Freudlosigkeit, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit.
Ausschließlich negative Gedanken bestimmen das Leben, man hat eine verdrehte Ansicht, kann nichts mehr positiv sehen und erlebt eine Wesensänderung. Aggressivität, Niedergeschlagenheit, Abwesenheit, Müdigkeit bestimmen den Tag. Und doch steht man unter Druck sein Gesicht wahren und weiter funktionieren zu müssen.
Depressive haben keine Lobby. Und so vertuscht Enke, dass er ambulant behandelt wird, geht mit Baseballkappe zum Therapeuten in Köln, um nicht erkannt zu werden und nimmt Medikamente.
Der Öffentlichkeit mitteilen kann er sich nicht aus Angst vor Ächtung und dem Aus seiner Karriere. Und so spielt er seine Rolle weiter.
Immer an seiner Seite und ihm Rückendeckung gebend seine Frau Teresa und sein Berater Jörg Neblung. Ich finde es bewundernswert, wie sie zu ihm standen.
Aufopfernd kümmern sie sich um Robert, wollen ihm helfen und geben ihm Unterstützung.
Robert überwindet seine Depression.
Er hat eingesehen, dass er sich seine Ziele zu hoch gesteckt hatte und sich selbst überfordert hat und wird zufriedener mit sich und seinem Leben.
In den folgenden Jahren scheint er gefestigt.
Als Teresa schwanger wird und die beiden erfahren, dass sie ein krankes Kind erwarten, entscheiden sie sich dennoch dafür, die Tochter zu bekommen und bringen die Kraft dafür auf, sich liebevoll um Lara zu kümmern. Lara muss viele male am offenen Herzen operiert werden, die Eltern wechseln sich mit den Wachen im Krankenhaus ab.
Als Lara nach Hause darf, ist die Familie ein eingespieltes Team, auch wenn es enorme Kraft kostet, nicht zuletzt dafür, mit der Angst um Lara fertig zu werden.
Teresa und Robert geben sich gegenseitig Kraft.
Nach einer weiteren Operation, Lara wurde an beiden Ohren operiert, nachdem festgestellt wurde, dass sie taub ist, stirbt das kleine Mädchen im Krankenhaus.
Was es heißt, wenn das eigene Kind stirbt, kann nicht ansatzweise nachempfunden werden.
Doch auch dieses furchtbare Ereignis übersteht die Ehe der Enkes, Robert geht sogar offen damit um und fordert seine Kollegen auf, ihn offen darauf anzusprechen, wenn es Fragen gibt.
Mittlerweile spielt Robert Enke bei Hannover 96 und ist Mannschaftskapitän.
Robert Enke ist souverän im Auftreten, bringt gute Leistungen im Tor, selbst kurz nach Laras Tod bewältigt er seinen Alltag.

Bis 2009 scheint seine schwere Krankheit überwunden, Teresa und Robert adoptieren ein Mädchen, Leila, der Familie geht es gut.

So verrückt es klingt, habe ich mir gewünscht, dass das Buch ein gutes Ende finden würde, obwohl man weiß, wie es enden wird. „Hier müsste es aufhören“, dachte ich. Sie sind glücklich, und es geht ihnen gut.

Und doch passiert es wieder. Robert hält dem Druck nicht stand, als Nationaltorwart nominiert worden zu sein, er setzt sich selbst unter Druck, kommt mit Kritik nicht mehr klar, wird wieder aggressiv und zieht sich zurück.
Die Depression bricht schlimmer aus als zuvor. Die Medikamente scheinen nicht anzuschlagen, Robert kann morgens kaum aufstehen, ist unsagbar müde, man erkennt keine Mimik mehr in seinem Gesicht, er ist verlangsamt in seinen Reaktionen. Doch das schlimmste sind seine Gedanken.
Hin- und her gerissen zwischen dem Wunsch, sich endlich zu outen und der Angst davor, sich somit das Aus für die WM als Nationaltorwart zu sichern, übersteht er seine grausamen Tage nur mit äußerster Mühe.
Er kann sich kaum wach halten, fühlt sich schwach, spricht nicht mehr viel. Seine negativen Gedanken erdrücken ihn.
Es ist unfassbar, dass er in diesem Zustand überhaupt noch fähig ist, seine Trainingseinheiten zu absolvieren, ganz zu schweigen von den Bundesligaspielen.
Robert kann nicht mehr. Er stimmt einem Klinikaufenthalt zu. Kurz darauf ändert er seine Meinung wieder, macht sich auf den Weg zum Training, nimmt am Spiel teil.
Später wird zu lesen sein, dass bei Robert keinerlei Mimik zu erkennen war, dass es Patzer gab bei leichten Einsätzen, dass er nicht mehr geredet hat.

Robert Enke geht es so schlecht wie nie, diese Depression ist um ein vielfaches schlimmer als die 2003. Erfahrungsgemäß ist eine rezidivierende Depression oft viel schlimmer als die letzte Phase.
In den folgenden Tagen verhält Robert sich seltsam. Er küsst die Kinder der Nachbarn zum Abschied, nachdem die ganze Familie zu Besuch war, was er vorher nie gemacht hatte. Er umarmt einen Kollegen. Er wirkt etwas ruhiger.
Abends sagt er Teresa, dass er sie liebt.
Am nächsten Tag fährt er angeblich zum Training. Als er zur gewohnten Zeit nicht zu Hause ist, macht Teresa sich Sorgen. Den ganzen Tag blieb sein Handy ausgeschaltet.
Teresa ruft bei einem Fußballkollegen an und erfährt von ihm, dass an diesem Tag gar kein Training war.
Alarmiert sucht sie auf Anraten des Beraters nach einem Abschiedsbrief von Robert und findet ihn.
Sie informiert umgehend die Polizei. Doch es ist zu spät.
Robert Enke hat sich am 10. November 2009 das Leben genommen.

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Nicht zuletzt, weil ich zum Kreis der Erkrankten gehöre, auch weil ich erfahren wollte, wie Robert Enke sich während der Depression verhielt, und um vielleicht doch Antworten zu finden auf die Frage nach dem Warum.
Was man zu lesen bekommt, erschüttert einen natürlich.
Mitzubekommen, wie bemüht Robert Enkes Umfeld war, wie Teresa Enke gekämpft hat, wie seine Freunde zu ihm standen, und doch nicht bewirken konnten, den Freund und Ehemann Robert Enke vom Selbstmord abzuhalten, macht einen betroffen. Und zeigt gleichzeitig auf, wie heimtückisch die Krankheit Depression ist, die dazu führt, dass die Patienten nichts, aber auch gar nichts mehr fühlen, außer Angst, Schmerz, Trauer, Hoffnungslosigkeit, in der festen Überzeugung, es kann niemals besser werden, es wird sich nichts ändern, ich werde nie wieder aus diesem Loch herauskommen.

Mit diesem Buch sollte Robert Enke es geschafft haben, unvergessen zu bleiben.
Ronald Reng hat hier einen warmherzigen Bericht geschrieben über einen Menschen mit Charakter, der als Vorbild galt, der von so vielen verehrt wurde, das am Ende aber nicht mehr sehen konnte.
Gerne hätte Robert mit Ronald Reng zusammen einmal ein Buch geschrieben. Dass es dazu nie gekommen ist, ist eine Tragödie.

Mein ganzer Respekt gilt Teresa Enke, die jahrelang an Roberts Seite stand und mit ansehen musste, wie Robert am Ende gegen die Depression verloren hat, die alle Kraft aufbringen musste, um in der Öffentlichkeit zu sagen, dass Robert an Depressionen litt, die die Trauerfeier und die Öffentlichkeit ertragen musste und die ihren Mann verloren hat, mit dem sie irgendwann wieder nach Portugal wollte, wo sie so glücklich waren.

Dass dieses Buch etwas ändern wird und die Öffentlichkeit wach rüttelt, empfänglicher macht die für Aalarmzeichen einer Depression, dass es die Leute menschlicher im Umgang miteinander und speziell mit Depressiven machen wird, beibt zu hoffen, aber ich glaube es nicht.
Die breite Masse wird es nicht erreichen, weil das Thema Depression immer noch ein Tabuthema ist und es bleiben wird.
Es wird weitere geben, die sich nicht outen, sondern sich nach endlos scheinenden Qualen das Leben nehmen.
Wenn es aber dazu führt, auch nur einen Menschen soweit zu bringen, sich rechtzeitig Hilfe zu suchen, damit es nicht zum Suizid kommt, ist schon viel erreicht.
Dieses Buch „Ein allzu kurzes Leben“ ist meines Erachtens überaus empfehlenswert.

Reng_Enke

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