nonalicious

Buchstabensuppe, Wortfetzen, Gedankengänge.

Depressionen für Fortgeschrittene

Es ist ja nicht so, dass es einen Knall gibt und du dich plötzlich in einer Depression wieder findest.
Die Mauer wächst langsam und stetig, während dir gar nicht bewusst ist, dass sich etwas anbahnt. Während du schuftest, dich vergisst, bei der Arbeit über- oder unterfordert bist, dir auch privat viel zu viel aufgehalst hast, dir alles sehr zu Herzen nimmst, von einem Erfolg zum nächsten hetzt, und dich nicht mehr darüber freuen kannst, Niederlagen hinnimmst, du immer müder wirst und deine Energie verschwindet, fällt dir eines Abends vielleicht auf, dass dein Leben aus nichts weiter als aus Arbeit und schlafen besteht.
Der Gedanke bohrt sich wochenlang jeden Abend vorm Einschlafen in dein Gehirn, er weckt dich auf oder lässt dich wach liegen.
Aber ändern kannst du nichts, es muss ja alles gemacht werden, was gemacht werden muss.
Du hast alles gegeben und trotzdem keine Anerkennung im Job bekommen, die Kinder werden groß und brauchen dich nicht mehr, die Alten werden alt und brauchen dich umso mehr. Und du tust nichts mehr für dich, machst keinen Sport mehr, hast alle Hobbies längst aufgegeben, du wüsstest ja derzeit auch gar nicht, was dir Spaß machen würde und dich ablenken könnte. Und außerdem ist da dieses schlechte Gewissen, wie kann ich es mir erlauben, Spaß zu haben, es ist ja so viel zu tun, das bleibt doch alles liegen. Und außerdem sollte es dir ja gut gehen, weil du hast ja alles, dir ist ja quasi alles zugeflogen. Die Schufterei dahinter erkennt keiner, und so wird dir alles geneidet, dass du dich hochgearbeitet hast als alleinerziehende Mutter, und du glaubst irgendwie auch an das, was die sagen, die dir nichts Gutes wollen, du bist unzufrieden und undankbar, denk doch an die Kinder in Afrika oder an andere Alleinerziehende, da geht’s dir doch gut! Du nagst ja nicht am Hungertuch, du hast ein Dach überm Kopf und einen Job, und einen Mann, den du vertreiben wirst, wenn du so weitermachst und dich so hängen lässt.
Und soziale Kontakte liegen auf Eis, weil du für sowas einfach keine Zeit hast.
Und du kannst dich nicht mal mehr daran erinnern, wann du zum letzten Mal im Kino warst, mit Freunden gelacht und gefeiert hast, und ob du dich jemals so richtig leicht gefühlt hast.
Und während dir bewusst wird, dass da was im Argen liegt, ist es längst zu spät und du steckst wieder drin. Nicht zum ersten mal, nein, du bist ja ein alter Hase, und das wird schon wieder, wurde es beim letzten mal ja auch. Du kennst dich ja jetzt schon gut aus, hast viel gelesen, Therapie gemacht, warst sogar in einer Klinik, in der du gelernt hast, was man machen muss, um da wieder rauszukommen.
Im Bekanntenkreis bist du der Depriguru, der allen Betroffenen Tipps geben und ihnen helfen kann, sich Hilfe zu suchen.
Du hast dich geoutet, manche waren überrascht, manche sind verschwunden, im Büro wird getuschelt, und doch warst du der beste Beweis dafür, dass Depressionen heilbar sind.
Und nach etlichen Monaten gibst du nach, weil alles, was dir aufgebürdet wurde, dich erdrückt hat. Du bist langsam geworden, du vergisst viel, du überprüfst tausendmal, ob du die Arbeit richtig gemacht hast und hast doch Angst, irgendwo einen Fehler zu übersehen.
Du kannst dich nicht mehr freuen, du bist genervt, aggressiv, suchst nach Ruhe, bist schreckhaft, ausgelaugt, weinerlich. Du siehst kein Licht mehr, alles ist grau und trist und trüb.
Du hast Zukunftsängste, und doch wäre es dir recht, wenn du gar keine Zukunft hättest, vor allem nicht, wenn sie so aussieht, wie sie jetzt aussieht.
Aber du bist ja ein braves Mädchen, und du suchst dir Hilfe, wenn auch reichlich spät.
Und du lässt dich krankschreiben und drängst auf einen baldigen Aufnahmetermin in der Klinik, weil du ja bald wieder fit sein musst für die Arbeit.

Als Neuling in der Klinik hörst du gespannt zu, was die zu sagen haben, die schon bald entlassen werden. Und in den Gesprächen erfährst du, dass es bei nahezu jedem irgendwann „klick“ gemacht hat, und von da an wurde alles besser.
Eigentlich bist du viel zu müde, aber du machst jede Therapie mit, um dein „klick“ nicht zu verpassen. Tagsüber Klinik, abends zu Hause, das wolltest du so, und das machst du sechs Wochen, nichts passiert, du wirst immer trauriger und aggressiver und der Knoten in dir drin löst sich nicht auf. Man sagt dir, du nimmst Bedrohungen nicht ernst genug, du bist in Gefahr, und du weißt überhaupt nichts mehr, kannst nicht mehr einschätzen, ob du nicht vielleicht doch paranoid wirst. Die Ängste werden erdrückender, und dann heißt es, Sie müssen stationär, die Tagesklinik reicht nicht aus.
Also packst du seine Sachen und bist sicher: aber das wird jetzt ja wohl helfen. Wenn ich zackig lerne, zu entspannen und die Dinge anders zu sehen, auf mich zu achten, dann werde ich wieder stärker und kann wieder funktionieren.
Und du hast nur Leute um dich, die permanent am Motzen sind, das Klientel ist kein Vergleich zum ersten stationären Aufenthalt vor 5 Jahren. Und weil dir das alles so auf die Nerven geht, machst du wochenlang nichts anderes als flüchten. Damit du nicht reden musst und nicht zuhören, damit du Ruhe hast und es endlich „klick“ machen kann. Und es tut sich nichts, und die Alltagserprobung zu Hause geht schief, weil du zu viel erwartest und schon ganz fremd geworden bist.
Die Therapeuten gehen dir auf die Nerven, weil du keine Antworten auf ihre Fragen hast. Die Ärzte schauen irgendwann ratlos, weil Medikamente paradox wirken. Arznei, die Elefanten umhauen würde, sorgt dafür, dass du nächtelang durch die Klinik wanderst. Ist aber gar nicht schlecht, vielleicht kommt das „klick“ ja nachts, wenn außer dir niemand wach ist.
Und nichts passiert, und du wirst immer wütender. Auf deine Eltern und auf Menschen, die dir angetan haben, was sie dir angetan haben, und dass du deshalb mit über 40 immer noch an Erlebnissen zu kauen hast, die schon Jahrzente zurückliegen. Und aufgefrischt wurden von der sog. Familie, die seit Jahr und Tag auf dich pfeift. Und man wirft dir Worte um die Ohren wie Retraumatisierung und Posttraumatische Belastungsstörung, als wäre diese fucking Major-Depression nicht schon schlimm genug.
Und wenn du nicht traurig bist, dann bist du wütend, auf andere ihrer Taten wegen, auf dich, weil es nicht vorwärts geht, weil du versagst und nicht wieder stärker wirst, so wie es in den Lehrbüchern steht, und weil das alles so lange dauert.
Und du sollst dir Zeit geben, aber Zeit ist etwas, was man nicht im Überfluss hat, man muss ja zeitig wieder fit sein, man muss ja zeitig wieder arbeiten gehen, sonst ist irgendwann der Job futsch und das Einkommen ist weg, und man rutscht wieder nach unten auf der sozialen Leiter, vielleicht viel tiefer als man hochgekommen ist.
Und du stellst Ärzte und Therapeuten infrage, du hast ohnehin nach kurzer Zeit wieder vergessen, was sie dir gesagt haben.
Was bleibt, ist die Angst, sie ist immerwährend, ihretwegen traust du dich nicht aus dem Haus, und du weiß nicht mal, ob sie gerechtfertigt ist oder nicht. Und deshalb kotzt du dich immer mehr an. Und du hast Angst vor der Umwelt, vor anderen Menschen, vor Nachrichten, vorm Einkaufen, vor Fragen, vorm Reden, vor falschen Antworten, vor den Ansichten anderer und vor allem vor deinen, und vor den eigenen Ansprüchen und denen der Ärzte und Therapeuten, du hast Angst, dass dich jemand sieht, jemand anspricht, und du hast Angst, nie wieder gesund zu werden, Angst, alles zu verlieren, Angst, verrückt zu werden.
Und immer, wenn du gefragt wirst, wie es dir geht, platzt dir fast der Kragen, und du möchtest schreien, wenn sie dir antworten, dass es jetzt doch endlich mal besser werden müsste.

Und du liest Bücher, in jedem steht was anderes, und es gibt hunderte von Studien, und du kannst aufgeklärt sein, wie du willst, wenn du in der Scheiße steckst, dann steckst du drin.
Du willst ja niemanden entmutigen und du freust dich, wenn es jemand geschafft hat, wenn er wirklich wieder gesund ist, einmal hast du das ja auch schon hinbekommen, aber oft fragst du dich einfach, wie lange der ganze Mist noch dauern soll. Du willst ja, aber es geht nicht, manchmal bist du sogar motiviert, und du willst immer noch nicht aufgeben, dir bleibt ja nichts anderes übrig, als weiter an dir zu arbeiten, weil du das so wie es ist gar nicht willst.
Und du schreibst Tagebuch, du malst blöde Bilder, häkelst Mützen, tippst Blogartikel.

Ach, Yoga hast du lange nicht mehr gemacht. Dann mach das doch mal wieder. Bestimmt hilft das. Ganz bestimmt. Vielleicht kommt dann bald mal dieses sogenannte „klick. Ja, ganz bestimmt. Und das machste jetzt.

… to be continued…

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6 Gedanken zu „Depressionen für Fortgeschrittene

  1. sehr klass beschrieben! finde mich ganz wieder!

  2. Das klingt furchtbar anstrengend. Nicht nur, aber auch dieses Suchen nach dem „Klick“. Vielleicht ist das wie mit der Liebe: und wenn man am wenigsten damit rechnet und die Hoffnung schon fast aufgegeben hat? Ich wünsche Dir, dass es klickt und zwar im genau richtigen Moment ❤

  3. Ach, verdammt. Ich bin per Google in deinem ganz alten Depressions-Artikel gelandet (die mit dem komischen Suchbegriff „kann nicht mehr ohne meine Depression leben“, weil ich den in meiner Suchstatistik hatte und sehen wollte, wie um alles in der Welt Google as mit meinem Blog verknüpft 😉 ), und hatte so sehr beim Klicken auf die Startseite gehofft, dass es hier nix zu lesen gibt. Oder nur gutes. Dass du, so mutig und klar wie du über deine Erkrankung schreibst, zu denen gehörst, die es geschafft haben… Es tut mir so leid zu lesen, dass es nicht so ist.

    Ich gehöre ja leider auch zu den Langzeitdepressiven… Seit über 2 Jahren liegt mein Leben brach, 3 Psychotherapeuten in genau so vielen Jahren, dazu jetzt ne Ergotherapeutin, ein Jahr Nebenwirkungen ohne positive Wirkung bis ich die Medi-Versuche abgebrochen habe, Klinik war auch eher Problem als Lösung… es ist so schwer den eigenen Weg aus der Krankheit zu finden. Und wenn noch mehr dazu kommt erst Recht – PTBS stand zumindest auch mal im Raum bei mir, ist aber kein Thema aktuell, dafür hab ich ne schicke Autismusdiagnose on top bekommen.

    • [örgs. Und da hab ich dann absenden erwischt und war noch gar nicht fertig…]

      Jedenfalls finde ich es darum immer spannend, wie es anderen geht, die ebenfalls über Jahre hinweg immer wieder zu kämpfen haben. Auch wenn es mir sehr leid tut zu lesen, dass es so viele sind – es tut halt auch gut, ganz unmittelbare Berichte zu lesen, wie andere Leute in ähnlichen Situationen fühlen und denken. Und in manchem, vor allem in der Ungeduld mit sich selbst und den Ärzten und der Ratlosigkeit die du hier beschreibst finde ich mich gerade so sehr wieder… also danke für den Bericht!

    • nonanic sagte am :

      Autismus?? Wie äußert sich das bei dir? Interessiert mich wirklich brennend.
      Derzeit geht es mir viel besser, danke. Ich blogge umgehend, sobald ich die Zeit habe, meine aktuelle Situation.

      • Toll dass es dir wieder besser geht, das freut mich 🙂

        Oh jee, das wird jetzt wohl lang 😉 Also du kannst natürlich auch mal in mein Blog schauen, dort steht in den Einträgen der Anfangszeit bis so ca Februar 2013 viel zu dem Thema (auch immer mit Kategorie und/oder Tag).

        Aber um mal ein bisschen was zu schreiben: Autismus ist viel mehr als Rain Man im Film oder das nicht-sprechende Kind, das schaukelnd in der Ecke sitzt und überhaupt nicht erreichbar ist. Man spricht heute vom Autismusspekturm, in dem sich alle von Autismus betroffenen Menschen irgendwo befinden. Ich habe die Diagnose des Asperger-Syndroms, bin hoch angepasst und wirke nach außen hin erst mal total normal. Aber ich habe große Probleme damit nonverbale Kommunikation zu verstehen, musste erst lernen wie ich meine eigene Mimik so steuern kann dass ich normal wirke, bin oft viel zu direkt und ehrlich und habe ein echtes Problem damit, dass ich Reize nur sehr schwer filtern kann. In einem vollen Hörsaal an der Uni (ich bin ja Studentin, bzw eigentlich – die Depression…) höre ich ständig, welche Geräusche die Studis um mich herum machen, genau so laut und wichtig wie das was der Prof sagt, ich filtere da nichts automatisch sondern muss das ständig bewusst tun. Das ist unglaublich anstrengend! Auch erkenne ich Menschen nicht am Gesicht wieder, das nennt sich gesichtsblindheit. Wenn ich jemanden gut kenne habe ich andere Möglichkeiten zur Identifikation, zB die Frisur, den Gang, ein bestimmtes Kleidungsstück – ich bin auch inzwischen ganz gut darin zu erkennen ob jemand gerade auf wen wartet oder mich erkennt, das gehört zu meinen Kompensationsstrategien und hilft mit im Alltag. Ich habe außerdem durchaus Gefühle – ich nehme sie nur nicht so differenziert wahr wie die meisten Menschen, konnte das auch noch nie und kann darum schlecht damit umgehen. Ich bin aber höchstens autoaggressiv, würde niemals jemand anderem etwas tun. Darüber hinaus kann ich nur ganz schlecht Kontakte halten, habe ein geringeres Bedürfnis nach Kontakt als die meisten (aber auch nicht gar keins!), kann ewig über bestimmte Themen monologisieren ohne zu merken dass ich mein Gegenüber gar nicht interessiert daran ist (oder ob ich schon wieder zu viel schreibe wie zB bei diesem Thema gerade 😉 ). Veränderungen an meinen festen Abläufen, fremde Umgebungen über die ich keinen Überblick habe und wo ich vorher auch nicht planen kann was passieren wird, viele Menschen um mich herum über einen längeren Zeitraum hinweg ohne Rückzugsmöglichkeit (sprich: ganz alleine sein zu können), ungeplante Ereignisse, unvorhersehbare Dinge aller Art sind für mich extremer Stress. Klinikaufenthalte wegen der Depression sind also eher eine sehr schlechte Idee – ich stehe in einer Klinik dauerhafte aufgrund der fremden Umgebung und vielen Menschen und Unplanbarkeit unter extremer Anspannung, da kann das mit der Therapie nix werden.
        Aber: vieles davon habe ich inzwischen ziemlich gut im Griff. Ich bin nämlich genau so klug oder nicht klug wie die meisten Studis und habe schon im Kindergarten gemerkt dass ich anders bin. Also habe ich angefangen Wege zu suchen um eben nicht so sehr aufzufallen und im Laufe der Jahre viele Strategien entwickelt, teils durch Nachahmung, teils durch einen Theaterkurs in der Schule, teils auf anderen Wegen. Das ist aber ziemlich anstrengend, kostet viel Kraft und hat zur Depression beigetragen, da ich die Diagnose erst im Jahr 2013 mit 25 Jahren bekommen habe. Bis dahin dachte ich, ich müsse mir nur mehr Mühe geben um endlich mal normal zu sein.

        Das alles beschreibt aber erst mal nur mich, nicht Autisten im Allgemeinen. Der Spekturms-Begriff bedeutet in diesem Kontext, dass es einige Gemeinsamkeiten gibt, aber die Ausprägung der einzelnen Besonderheiten bei jedem Betroffenen anders ist. Einige Autisten sind sozial viel geschickter als ich, haben dafür aber viel stärker ausgeprägte Spezialinteressen (also Interessen, für die sie fast ihre gesamte Freizeit aufwenden und dadurch herausragendes Wissen anhäufen oder besondere Leistungen erbringen – das ist aber keine Inselbegabung!), viele sind sprachlich weitaus weniger begabt als ich, andere arbeiten als Journalisten oder Autoren und haben das also eher noch etwas besser drauf. Und das bezieht sich alles nur auf das eine, „untere“ Ende des Spektrums, also das wo die weniger umfassend betroffenen Autisten sich befinden. Darüber hinaus gibt es dann alles bis hin zu Menschen, die wirklich nicht sprechen können und ihr Leben lang Betreuung und Aufsicht brauchen werden. Autismus ist aber im allgemeinen erst mal keine geistige Behinderung, die meisten Betroffenen sind normalbegabt. Die Autisten, die ich so kenne und die mit ähnlichen Problemen leben wie ich, definieren Autismus dabei gemeinhin auch nicht als Krankheit, sondern als Normvarianz mit der man ziemlich gut leben kann.

        Hm. Zu viel geschrieben, vermute ich. Sorry 😉 Das Thema ist für mich in den letzten Jahren so ein bisschen zum Spezialinteresse geworden. Aber wenn ich dich noch nicht ganz erschlagen haben sollte: Frag ruhig weiter 🙂

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